KI-Implementierung für den Mittelstand · lokal oder Cloud
Wissen Sie, wo die Kundenliste liegt, die gestern ins Chatfenster kopiert wurde?
Wir führen KI und Workflow-Automatisierung in Ihrem Betrieb ein, auf Ihrem eigenen Server oder in der Cloud: Ihre Systeme werden über einen MCP-Server angebunden, Ihr Wissen wird lesbar, der Betrieb läuft. Der MCP-Server prüft jede Anfrage: Jeder sieht nur, was er heute auch sehen darf, jeder Zugriff steht im Protokoll. Für Betriebe mit 20 bis 250 Mitarbeitenden, in denen das Team schon ChatGPT oder Copilot nutzt.
2:38 Min.: So läuft eine Anfrage durch den MCP-Server. Oberflächen aus einer Demo-Umgebung.
Diese Unternehmen arbeiten mit Weber Media, der Gesellschaft hinter der Workflow-Agentur






01Live-Demo
Derselbe MCP-Server, dieselben Systeme, drei Rollen. Die KI bekommt keine eigenen Rechte, sie erbt die der Person, die fragt. Klicken Sie eine Rolle. Alle Daten sind erfunden.
Ihr Team fragt in gewohnter Umgebung, in Teams, im Browser oder im Fachsystem. Der MCP-Server arbeitet unsichtbar dazwischen.
crm.get_customererlaubterp.get_conditionserlaubtcrm.export_allabgelehnterp.get_invoiceerlaubtdwh.kpi_summaryerlaubtJeder Zugriff wird gegen die Rechte aus Ihrem Verzeichnisdienst geprüft und protokolliert.
Dokumentiert: wenig. Für KI nutzbar: nichts. Beispielwerte.
02Das Problem
Wo landet die Kundenliste, die ein Vertriebler ins Chatfenster kopiert? Auf einem Server, den Sie nicht kennen. Wer hat das freigegeben? Niemand. Wer weiß davon? Meistens nur die IT, und die erst im Admin-Portal.
Und das zweite Problem ist älter als jede KI: Der Kollege, der seit dreißig Jahren weiß, warum die Anlage bei feuchtem Wetter anders eingestellt wird, geht nächstes Jahr. Aufgeschrieben hat es niemand.
Selten am Modell. An vier Punkten, von denen drei nichts mit Technik zu tun haben.
Die Wissensbasis wird zum Start einmal befüllt, danach fühlt sich niemand zuständig. Nach einem halben Jahr antwortet sie mit veralteten Preisen.
Die Rechte werden einmal kopiert, statt bei jeder Anfrage neu aus Ihrem Verzeichnis gelesen. Wer die Abteilung wechselt, sieht weiter alles.
Niemand hat vorher aufgeschrieben, woran man erkennt, dass ein Schritt fertig ist. Dann ist er nie fertig. Das ist das Ewigkeitsprojekt.
Das System antwortet plausibel, aber niemand kann nachsehen, woher es die Antwort hat. Eine falsche Auskunft genügt, und keiner traut ihm mehr.
Zwei Lecks, die niemand sieht
Die KI-Einführung hat in Ihrem Betrieb längst stattgefunden. Nur hat sie niemand gesteuert.
Das geht anders. Mit einem MCP-Server, der jede Anfrage prüft, bevor Daten das Haus verlassen.
03Die Lösung
Er folgt einem offenen Standard, dem Model Context Protocol. Praktisch ist er die eine Stelle, an der jede Anfrage geprüft, beantwortet und aufgeschrieben wird. Ihre Systeme bleiben, wie sie sind.
04Architektur
Vier Ebenen, eine Richtung: Ihre Systeme unten, darüber der MCP-Server, die Wissensbasis und die Datenbasis, oben das Ergebnis für Ihr Team. Nichts davon ersetzt, was Sie haben.
Anbindungen
Für diese Systeme haben wir beschrieben, wie die Anbindung über einen MCP-Server aussieht: welche Daten die KI lesen darf, wo die Rechte greifen, was im Protokoll steht.
05Zusammenarbeit
Kein Vertrag über das Ganze. Drei Schritte, nach jedem entscheiden Sie, ob es weitergeht. Der erste kostet nichts.
Sie schildern, wie Ihr Betrieb arbeitet und wo heute schon KI genutzt wird. Sie bekommen ein einseitiges Dokument: wo KI bei Ihnen trägt, welche drei Abläufe zuerst, lokal oder Cloud, ob es sich lohnt. Wir sagen es Ihnen auch, wenn nicht.
Aufnahme vor Ort oder digital, Datenklassen, Reihenfolge der Abläufe, Abnahmekriterien je Stufe. Ein Dokument, das die Geschäftsführung in zehn Minuten versteht und der Betriebsrat vorab kennt.
Der MCP-Server steht, die ersten zwei Abläufe laufen darüber, das Protokoll zeigt jeden Zugriff. Dann entscheiden Sie über Stufe 2.
06Das Angebot
Kein Pilot, für den nach einem halben Jahr niemand zuständig ist. Ein System mit Zuständigem, Abnahmekriterien, Protokoll und dokumentiertem Testlauf für den Betriebsrat, das Ihr Team vom ersten Tag an benutzt.
1Was Stufe 1 enthält
Festpreis je Stufe nach dem Fahrplan. Der Fahrplan wird bei Umsetzung angerechnet.
07Kundenstimmen
Stimmen von Kundinnen und Kunden der Weber Media Consulting GmbH, zu der die Workflow Agentur gehört. Die Projekte umfassen Digital-, Recruiting- und Marketingmandate, nicht ausschließlich KI-Implementierung.
„Die Expertise von Weber Media ist hervorragend. Weber Media arbeitet sehr strukturiert und dienstleistungsorientiert und steht immer beratend zur Seite. Aufträge, Wünsche und Ideen werden schnellstmöglich umgesetzt, auch wenn es sich um kurzfristige Anfragen handelt. Die Zusammenarbeit findet auf Augenhöhe und sehr wertschätzend statt.“
„Absolute Empfehlung! Die Zusammenarbeit mit der Agentur war vom ersten Tag an kommunikativ auf höchstem Niveau, schnell, klar und unkompliziert. Professionalität zieht sich hier durch jeden Bereich: von der strategischen Planung bis zur kreativen Umsetzung. Man merkt sofort, dass hier echte Profis am Werk sind.“
„Das Portal gefällt mir, unkomplizierte Agentur, einfache Handhabung, gute Ergebnisse, sehr zu empfehlen.“
„Weber Media ist uns empfohlen worden und nach einer Kennenlernphase haben wir die Agentur langfristig engagiert. Wir sind bislang von den überraschend schnell einsetzenden Erfolgen überzeugt. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und können Weber Media definitiv weiter empfehlen.“
„Sehr gute und professionelle Arbeit. Das Team hat unsere Anforderungen perfekt umgesetzt und war jederzeit erreichbar. Wir können Weber Media uneingeschränkt weiterempfehlen.“
„Super Service und Leistung! Die Zusammenarbeit bringt Spaß und wir sind mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Wir freuen uns, zukünftig weitere Themen und Projekte mit Weber Media zu planen und umzusetzen.“
„Sehr professionelle Mitarbeiter, die die Kommunikation erleichtern und ein schönes Endprodukt erstellen. Wieder gerne!“
08Fragen
Ein Gespräch von 30 Minuten, auch wenn Sie bei KI noch ganz am Anfang stehen. Sie schildern, wie Ihr Betrieb arbeitet, welche Systeme laufen und wo heute schon KI genutzt wird. Wir sagen Ihnen, wo KI bei Ihnen trägt und wo nicht, ob lokal oder in der Cloud, und was ein erster Schritt wäre. Danach bekommen Sie ein einseitiges Dokument mit klarer Empfehlung, auch wenn die Empfehlung „noch nicht“ lautet. Kostenlos, ohne Unterlagen.
>MCP ist ein offener Standard, über den KI-Modelle mit Software sprechen. Der MCP-Server sitzt dazwischen, prüft jede Anfrage gegen die Rechte aus Ihrem Verzeichnisdienst und protokolliert sie. Für Ihr Team ist er unsichtbar, für IT und Datenschutz ist er der Ort, an dem alles nachvollziehbar wird.
Beides verbindet Werkzeuge, aber ohne Rechteprüfung je Person: Wer den Ablauf anstößt, bekommt alles, was der Ablauf sehen kann. Für Newsletter-Automatik reicht das. Für Kundendaten, Verträge und Buchhaltung nicht, sobald Betriebsrat oder Datenschutz fragen, wer was sehen darf.
Nein. ERP, CRM, Ablage und Fachsoftware bleiben. Sie werden angebunden, nicht ausgetauscht. Das ist der Grund, warum Stufe 2 auf Stufe 1 aufsetzt, statt bei null anzufangen.
Entweder auf Ihrem eigenen Server oder in einem Rechenzentrum in der EU, mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Welches Modell welche Datenklasse sehen darf, legen Sie in Stufe 1 fest. Ein Modell außerhalb der EU kommt nur zum Einsatz, wenn Sie es für eine Datenklasse ausdrücklich freigeben.
Jedes Projekt startet mit dem kostenlosen Erstgespräch und einem Fahrplan, der förderfähig ist. Die Umsetzung wird je Stufe angeboten, mit festem Umfang und Abnahmekriterium. Zahlen nennen wir nach dem Fahrplan, nicht davor, weil wir vorher nicht wissen, wie viele Systeme und Abläufe es sind.
Nein. Es hilft, wenn jemand im Haus die Systeme kennt und Zugänge geben kann. Betrieb, Updates und Monitoring übernehmen wir, wenn Sie das wollen.
Vor Stufe 1 setzen wir eine Runde mit dem Betriebsrat an. Dort sieht er die Regeln: welche Daten, welche Rechte, was protokolliert wird und was ausdrücklich nicht ausgewertet wird. In Stufe 2 gibt es einen dokumentierten Testlauf. Die Liste oben auf dieser Seite ist dafür gedacht, weitergegeben zu werden.
Beratungsanteile, also der Fahrplan, können über das BAFA-Programm für Unternehmensberatung bezuschusst werden, bis zu 1.750 Euro. Wir sind dort als Berater gelistet. Das ist ein Zuschuss zur Beratung, nicht zur Technik, und kein Grund, ein Projekt zu starten. Wenn es passt, bereiten wir den Antrag vor.
09Über uns
Inhabergeführt, aus Hamburg, deutschlandweit tätig. Sie sprechen von Anfang an mit den Menschen, die Ihr System auch bauen, und haben einen festen Ansprechpartner ohne Weiterreichen.

Baut die Anbindung an Ihre Systeme selbst und erklärt sie so, dass die Geschäftsführung sie in zehn Minuten weitergeben kann. Vier Beiträge im Handelsblatt zu Prozessautomation im Mittelstand.

Ihre direkte Ansprechpartnerin vom Erstgespräch bis zum Betrieb. Hält Termine, Abnahmen und Rückfragen zusammen, damit Ihr Team nicht hinterhertelefonieren muss.
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Sie schildern, wie Ihr Betrieb arbeitet: welche Systeme laufen, wo heute schon KI genutzt wird, welche Fragen Ihr Team jeden Tag stellt. Wir sagen Ihnen, wo KI bei Ihnen trägt und wo nicht, ob lokal oder in der Cloud, und was ein erster Schritt wäre. Danach bekommen Sie dieses Blatt:
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